Rhönklub Zweigverein Lahrbach e.V.
Rhönklub Zweigverein Lahrbach e.V.

 

Aus der Vereinsgeschichte des

Rhönklub Lahrbach

 

 

1923

  • Anfang 1923 beschließen der damalige Bürgermeister Franz Nüdling und der Zimmermeister Leopold Rehm, die bereits schon Mitglieder in den Zweigvereinen von Tann beziehungsweise in Hilders sind, in Lahrbach einen Zweigverein zu gründen.

  • Am 13. Mai 1923 wird im Gasthaus „Habelsteiner Hof“ mit 23 Männern der Zweigverein Lahrbach aus der Taufe gehoben.

  • Am 20. Mai 1923 wird in der ersten Hauptversammlung der Vorstand gewählt:

 

  • Gründungsmittglieder:

    Bürgermeister Franz Nüdling, Zimmermann Leopold Rehm = Gründungsväter

    Otto Nüdling, Karl Kremer, Franz Rehm, Valentin Rehm, August Müller, Hironymus Zentgraf, Josef Bittorf, Karl Etzel, Fabian Zentgraf, Franz Herget,

    Leo Happel (Gastwirt), Fridolin Ewald, Leopold Mehler, Franziskus Schwerd,

    Johann Ewald (Post), Karl Nüdling, Lehrer Winkelbach, Eugen Ewald,

    Josef Gärtner (Gastwirt), Franz Leimbach, Karl Leimbach (Schuster).

     

    Gewählter Vorstand:

    Vorsitzender: Lehrer Winkelbach

    stellv. Vorsitzender: Leopold Rehm

    Schriftführer: Franz Nüdling

    stellv. Schriftführer: Johann Ewald

    Kassierer: Franz Rehm

    stellv. Kassierer: Otto Nüdling

    Wege- und Wanderwart: Karl Kremer

 

  • Die Mitgliederzahl wächst in den darauffolgenden Jahren stetig an:

1923 = 23 Mitglieder, 1951 = 53, 1983 = 96, 1998 = 169, 2016 = 210

 

  • Zuversichtlich geht es an den Aufbau. Neben den Wanderungen und gesell- schaftlichen Aktivitäten werden Ruhebänke aufgestellt und gepflegt, Wanderwege erschlossen und mit Markierungen versehen.

 

1925 - 1927

  • Übernahme der Vereinsführung durch Franz Rehm

 

1927 - 1928

  • Übernahme der Vereinsführung durch Leopold Rehm

 

1928 - 1946

  • Übernahme der Vereinsführung durch Lehrer Otto Wolf, der es versteht, den Verein mit großer Umsicht und Taktgefühl durch die Wirren dieser Jahre sicher zu führen.

     

 

1933

  • Zum 10-jährigen Bestehen erhält der Verein seinen ersten Rhönklubwimpel

    angefertigt von Ida Nüdling nach dem Entwurf von Lehrer Koch.

     

1944 – 1948

  • Auf Grund der Kriegs- und Nachkriegsereignisse gibt es in dieser Zeit nur geringe Aktivitäten.

     

1946 – 1951

  • Übernahme der Vereinsführung durch Leopold Rehm

  • Leopold Rehm gelingt es, daß das nach Kriegsende ausgesprochene Vereinsverbot frühzeitig für den Verein wieder aufgehoben wird und der Verein somit seine Tätigkeit wieder in vollem Umfang aufnehmen kann.

    6 Jahre = 1. Vorsitzender – 23 Jahre 2. Vorsitzender

 

1949

  • Am 19. Februar 1949 feiert in der festlich geschmückten Gründungsgaststätte „Habelsteiner Hof“ der Zweigverein sein 25-jähriges Bestehen und gleichzeitig seine 25. Jahreshauptversammlung.

 

1951 – 1960

  • Erneute Übernahme der Vereinsführung durch Lehrer Otto Wolf

 

1960

  • Der 1. Vorsitzende Otto Wolf tritt aus Gesundheitsgründen 1960 von seinem Posten zurück.

  • Übernahme der Vereinsführung durch Alois Rehm

  • 1960 wird Otto Wolf von Alois Rehm zum Dank für seine insgesamt fast 30-jährige Tätigkeit als 1. Vorsitzender zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

  • Besonderer Dank geht auch an Schriftführer Franz Nüdling für seine 37-jährige lückenlose und beispielhafte Tätigkeit als Schriftführer.

 

1960 – 1967

  • Übernahme der Vereinsführung durch Alois Rehm

 

1963

  • 25.1.1963 40-jähriges Jubiläumsfest im Anschluß an die Jahres- hauptversammlung

 

1965

  • Der 1. Vorsitzende Alois Rehm übergibt bedingt durch einen tragischen Unfall in seiner Familie verständlicher Weise den Vorsitz an seinen Stellvertreter Peter Flettner.

 

1967 – 1969

  • Übernahme der Vereinsführung durch Peter Flettner

 

1969 - 1981

  • Übernahme der Vereinsführung durch Rudolf Hartmann

 

1971 - 1972

  • Gestaltung Naturpark „Gänskutte“ und Bau der Vereins- und Schutzhütte. Hierfür werden 2.500 Arbeitsstunden unter der Verantwortung des 1. Vorsit-zenden Rudolf Hartmann von den Vereinsmitgliedern mit großer Unterstützung vieler freiwilliger helfer aus den örtlichen Vereinen und der Gemeinde unter schwierigsten Bedingungen geleistet.

  • Am 06. August 1972 kann die Einweihung des Vereinsgeländes „Naturpark Gänskutte“ gefeiert werden.

 

1974

  • Am 17. Januar feiert der Zweigverein sein 50-jähriges Bestehen mit zahlreichen Ehrengästen in der festlich geschmückten Gründergaststätte „Habelsteiner Hof“ im Anschluß an die 50. Jahreshauptversammlung. In seiner Begrüßungsansprache zur Jubiläumsfeier hat Rhönklubpräsident Dr. Sauer den unermüdlichen Einsatz der Mitglieder und auch die Hilfsbereitschaft der vielen Helfer, der durch den Ausbau des Naturparks „Gänskutte wieder einmal bewiesen worden sei, besonders hervorgehoben.

 

 

1981 – 1985

  • Übernahme der Vereinsführung durch Alois Rehm

    11 Jahre 1. Vorsitzender - 11 Jahre 2. Vorsitzender

 

1983

  • Jubiläumsfeier zum 60. Geburtstag im Vereinsheim „Gänskutte“

 

1985 – 1991

  • Übernahme der Vereinsführung durch Hermann Kraus

 

1989 - 1993

  • Restaurierung der drei steinernen Hochkreuze und der vier Bildstöcke in und um Lahrbach auf Veranlassung und Betreiben des Zweigvereines bei der Stadt Tann.

 

1991 – 1995

  • Übernahme der Vereinsführung durch Norbert Schlereth

 

1992

  • Im Herbst Einweihung eines neuen Vereinswimpels angefertigt von Elisabeth Neumann.

 

 

1993

  • Jubiläumsfeier zum 70-jährigen Bestehen des Zweigvereines

 

1994

  • Umbau und Vergrößerung des Innenraumes der Hütte unter Verantwortung des Hüttenwartes Hermann Müller unter der Mithilfe einiger Mitglieder. Die Hütte erhält zusätzlich zum vorhandenen Aufenthaltsraum eine Küche, Erweiterung des Aufenthaltsraumes und zusätzliches WC für die Mitglieder.

 

1995 – 2007

  • Übernahme der Vereinsführung durch Hermann Neumann

 

1998

  • Am 21.Mai.1998 findet die Feier zum 75-jährigen Bestehen des Zweigvereines in der „Gänskutte“ mit zahlreichen Ehrengästen, Gästen aus veschiedenen Zweigvereinen, den örtlichen Vereinen, Mitgliedern und Freunden des Vereines aus Lahrbach und Umgebung statt.

 

1999

  • 13.03.1999 Gründung der Familiengruppe unter Leitung von Jost Wisotzki

    Die Familiengruppe entwickelt sich im Laufe der Jahre durch seine alle Altersgruppe betreffenden Aktivitäten, vom Kleinkind bis zum Großvater, zu einem der Hauptstandbeine des Vereines. Die Mitgliederzahl des Vereines ist entgegen der heutigen Tendenz in den Vereinen nicht fallend, sondern steigend.

    Dies betrifft alle Jahrgänge. Im Verein sprechen wir hier von einem optimalen Verhältnis zwischen den Generationen.

  • Alfred Hohmann übernimmt als Gänskutttenwart die Verantwortung über das Vereinsgelände „Naturpark Gänskutte“ und leitet von da an unter großem Einsatz an Eigenleistung und guten Ideen in baulichen und gestalterischen Belangen sowie der Pflege des Geländes einen weiteren Aufschwung des Vereinsgeländes Naturpark Gänskutte ein.

     

2000

  • Gründung einer Jugendgruppe unter Leitung von Ingrid Wisotzki.

    Aufgrund der sehr gut funktionierenden Familiengruppe und der kinderreichen Geburtsjahrgänge 1990 – 1994/95 hat sich dies angeboten. Der Erfolg hat dem ganzen Recht gegeben und rundet zusammen mit der neu gegründeten Familiengruppe das Ganze in der richtigen Form ab.

 

2003

  • Am 29. Mai 2003 veranstaltet der Zweigverein sein 80-jähriges Bestehen mit zahlreichen Ehrengästen, unserem Pfarrer, Abordnungen der Nachbarzweigvereine, Gästen aus den örtlichen Vereinen, aus der Stadtverwaltung sowie Mitglieder und Freunde des Vereines.

 

2007

  • Übernahme der Vereinsführung durch Jost Wisotzki

 

 

 

2013

  • Am 9. Mai 2013 feiert der Zweigverein sein 90-jähriges Bestehen. Ein runder Geburtstag mit zahlreichen Ehrengästen, unserem Pfarrer, Gästen aus den Örtlichen Vereinen, Abordnungen der Nachbarzweigvereine, aus der Stadtverwaltung sowie Mitgliedern und Freunden des Vereines.

 

2014

  • Am 28. Juli 2014 Unterschrift unter den Kaufvertrag zum Erwerb des .Gebietes Gänskutte. Durch die Eigentumsrechte an dem Gebiet Gänskutte sichert der Verein seinen Mitgliedern ihr Vereinsheim mit allen durch den Verein in Eigenleistung über viele Generationen hinaus erbauten Baulichkeiten unwiderruflich. Der Verein erhält so auch die Möglichkeit, dem Naturschutz in seiner besten Form nachzukommen zu können, was sich in der Errichtung eines Bienen- und Baumlehrpfades entlang dieses Geländes widerspiegelt.

 

2015

  • Am 24.5.2015, im Rahmen des jährlich am Himmelfahrtstag stattfindenden Jahresfestes, eröffnet der Zweigverein einen in Eigenleistung, unter Anleitung unseres Vereinsmitgliedes Imker Gerhard Skoruppa errichteten ca. 1,5 km langen mit 10 Lehrtafeln bestückten Bienenlehrpfad rund um die „Gänskutte“ entlang des Rundwanderweges Nr. 9.

    Näheres siehe in der Homepage unter Bienen- / Baumlehrpfad.

 

2016

  • Am 5.Mai 2016, in Ergänzung des in 2015 eröffneten Bienenlehrpfades, weiht der Zweigverein einen unter der Verantwortung unseres Naturschutzwartes Jürgen Schlereth errichteten Baumlehrpfad ein.

    Die Wegführung ist entsprechend dem Bienenlehrpfad.

 

 

Näheres siehe in der Homepage unter Bienen- / Baumlehrpfad

 

 

 

 

 

 

 

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